Test: Meine Tierpension
Nicht jedem ist es vergönnt, sich sein Leben lang mit Tieren und deren Pflege zu beschäftigen. Sei es aus finanziellen, krankheitsbedingten oder zeitlichen Gründen. Wer dennoch Lust hat, sich um Nager, Hunde, Pferde und Co. zu kümmern, findet diese Möglichkeit jetzt auf virtuelle Weise in "Meine Tierpension". Ob sich das Etablissement als gutes Heim für Tiere oder als Quälerei selbiger herausstellt, haben wir geprüft.
Von Hamstern und anderem Getier

Von der Bürgermeisterin Immergrün beauftragt, übernehmt ihr in einem kleinen Dorf die Betreuung einer Tierpension, in der Tiere gepflegt und untergebracht werden können. In einem sehr ausgiebigen Tutorial werden die grundlegenden Elemente des Spiels näher dargelegt, was schon mal im Lesen etwas längerer Texte resultieren kann. Insgesamt gibt es sechs Tierarten, die nochmals in 17 Rassen unterteilt sind. Vom Welpen, über Vögel, bis hin zu Pferden und Katzen kommt im Spielverlauf alles in der Tierpension unter. Damit sich die Zeitbewohner bei euch auch wohl fühlen, müssen ihre Bedürfnisse beachtet und befriedigt werden: Das geht unter anderem durch Füttern, Belohnen, Spielen oder Pflegen. Gestreichelt wird beispielsweise mit der Wiimote, indem mit der virtuellen Hand wie mit einer echten einfach über das Fell des Tieres streichelt. Zwar wird gewarnt, dass beim Streicheln in die falsche Richtung dem Tier wehgetan wird, aber wirkliche Auswirkungen hat es nicht. Kümmert ihr euch nicht gut um die Tiere, werden sie krank und müssen im schlimmsten Falle zum Arzt, der die kleinen wieder aufpäppelt.